Verträge mit KI prüfen — ohne Geheimnis-Leak und DSGVO-Falle.
AGB-Check in 4 Minuten statt 4 Stunden — klingt gut, bis der Lieferantenvertrag in einer US-Cloud landet. Was du an die KI gibst, was unbedingt zu Hause bleibt, und wo § 203 StGB den Spaß abrupt beendet.
Disclaimer vorab: Dies ist keine Rechtsberatung. Bei kritischen Verträgen geh zum Anwalt. Aber die Vorarbeit — AGB scannen, Risiko-Klauseln markieren, NDAs vergleichen — kannst du heute mit KI machen. Du sparst Anwaltsstunden, ohne dich strafbar zu machen. Wenn du weißt, wo die Grenzen sind.
Drei Wahrheiten gleich am Anfang:
- KI liest Verträge schneller als jeder Mensch — ein 40-Seiten-Lieferantenvertrag ist in 3–5 Minuten zerlegt.
- KI versteht Verträge nicht juristisch, sondern statistisch. Sie findet Muster, keine Wahrheiten.
- Wer einen Vertrag mit Klarnamen in eine US-Cloud-KI kippt, verletzt häufig DSGVO — und bei Berufsgeheimnisträgern § 203 StGB. Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr.
Was KI bei Verträgen wirklich gut kann
Verträge lokal prüfen, ohne ein einziges Byte ins Netz zu schicken.
Snowbyte läuft auf deiner eigenen Hardware — keine Cloud, keine Drittländer, keine Trainingsnutzung. Für Anwälte, Steuerberater und alle, die § 203 StGB ernst nehmen.
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