Das Wichtigste in Kuerze
- Grok 4.7 kostet 2 $ pro Mio Eingabetoken und 6 $ pro Mio Ausgabetoken.
- Im AI‑Index liegt das Modell bei 46 Punkten, hinter Claude 5.1 und GPT‑6.
- Beim Coding‑Benchmark erreicht es nur 26 % Trefferquote.
Grok 4.7 ist das neueste Modell von xAI und richtet sich an Entwickler und Wissensarbeiter. Es verspricht verbesserte Selbst‑Verifikation und basiert auf einem erweiterten Grund‑Modell.
Neueste Features
Das Modell nutzt längeres Reinforcement‑Learning und soll seine eigenen Antworten genauer prüfen. Damit will xAI die Zuverlässigkeit im praktischen Einsatz erhöhen.
Benchmark‑Ergebnisse
Im unabhängigen AI‑Index (Version 4.3.2) erreicht Grok 4.7 einen Mittelwert von 46 Punkten, während die beiden führenden Systeme jeweils 53 Punkte erzielen. Beim spezialisierten Coding‑Test Terminal‑Bench 4.0 liegt die Erfolgsrate bei 26 %, deutlich unter den 60 % von GPT‑6 Astra und 55 % von Claude 5.1. Selbst das günstigere DeepSeek V4.1 Flash liegt leicht darüber mit 27 %.
Preis‑ und Verfügbarkeits‑Details
Die Kosten betragen 2 $ für jede Million Eingabetoken und 6 $ für jede Million Ausgabetoken – Preise, die eher an chinesische Anbieter erinnern. Grok 4.7 lässt sich über die Grok‑API, das Cursor‑Interface und Grok Build nutzen.
Relevanz für den Mittelstand
Für Unternehmen, die preisbewusst KI‑Lösungen suchen, bietet das Modell eine günstige Einstiegsmöglichkeit. Die geringere Leistungsfähigkeit bei komplexen Codierungsaufgaben bedeutet jedoch, dass kritische Anwendungen eventuell auf leistungsstärkere, aber teurere Alternativen zurückgreifen müssen.
Haeufige Fragen
Wie hoch sind die Nutzungskosten von Grok 4.7?
Eingabetoken kosten 2 $ pro Million, Ausgabetoken 6 $ pro Million.
Wie schneidet Grok 4.7 im AI‑Index im Vergleich zu den Spitzenmodellen ab?
Das Modell erzielt 46 Punkte, während Claude 5.1 und GPT‑6 jeweils 53 Punkte erreichen.
Inhalt zusammengefasst und neu verfasst auf Basis der genannten Quelle. Snowbyte ist nicht der Autor des Original-Beitrags.
