Das Wichtigste in Kürze
- OpenAI hat einen Lockdown-Modus für ChatGPT veröffentlicht
- Der Modus schränkt Verbindungen zum Internet und externen Diensten ein
- Funktionen wie Deep Research und Agent-Mode sind deaktiviert
OpenAI hat einen neuen Lockdown‑Modus für ChatGPT veröffentlicht. Ziel ist es, Nutzerinnen und Nutzer mit besonders sensiblen Daten vor Prompt‑Injection‑Angriffen zu schützen. Der Modus schränkt sämtliche Verbindungen zum Internet und zu externen Diensten ein. Dadurch wird verhindert, dass versteckte Anweisungen im Eingabetext das Modell manipulieren und vertrauliche Informationen nach außen leiten.
Im Lockdown‑Modus werden die Live‑Websuche auf bereits zwischengespeicherte Inhalte beschränkt – aktuelle oder nicht mehr verfügbare Ergebnisse können fehlen. Funktionen wie Deep Research und Agent‑Mode sind komplett deaktiviert, und das System kann keine Dateien mehr herunterladen oder Bilder aus dem Netz anzeigen. Auch der Netzwerkzugriff für Canvas‑generierten Code wird blockiert.
OpenAI bezeichnet Prompt‑Injection als ein anspruchsvolles Forschungsproblem und arbeitet kontinuierlich an Lösungen. Der neue Modus erweitert bestehende Schutzmechanismen wie Sandboxing, URL‑basierten Exfiltrationsschutz sowie Monitoring und Zugangskontrollen.
Was die Quelle offen lässt
Die Ankündigung enthält keine Angaben zu konkreten Einsatzszenarien, Preisgestaltung oder geplanten Updates des Lockdown‑Modus.
Haeufige Fragen
Was ist der Lockdown-Modus?
Ein Modus, der Verbindungen zum Internet und externen Diensten einschränkt, um Prompt-Injection-Angriffe zu verhindern
Inhalt zusammengefasst und neu verfasst auf Basis der genannten Quelle. Snowbyte ist nicht der Autor des Original-Beitrags.
