Warum Mainz und Ingelheim für uns kein Punkt auf der Karte sind
Der Pharma-Korridor Rhein-Main ist Heimspiel.
BioNTech als mRNA-Pionier hat Mainz auf die Welt-Biotech-Karte gesetzt. Boehringer Ingelheim mit rund 9.300 Mitarbeitenden im Stammwerk sitzt 12 Kilometer westlich. Schott Pharma liefert die Glas-Verpackung. Die Universitätsmedizin Mainz und die JGU bringen Forschung und Talent ins Cluster.
Das Land Rheinland-Pfalz hat 800 Millionen Euro Biotech-Investment angekündigt, der BioMindz-Cluster macht das Ökosystem sichtbar. Wir sitzen in Rüsselsheim, eine ICE-Station und 25 Minuten vom Hauptbahnhof Mainz entfernt, 30 Minuten zum Frankfurter Flughafen. Vor-Ort-Termine in Mainz, Ingelheim oder Bingen — kein Problem. Wir kommen mit Hardware-Demo zu dir, oder dein Forschungsteam besucht uns für einen Validierungs-Workshop.
Wichtig zu wissen: Wir sind kein Pharma-Berater, der dir ein Cloud-Tool umlabelt. Wir sind ein Hardware- und Software-Hersteller, der die KI-Infrastruktur baut, in die du deine Pharma-Workflows einbettest. Die fachliche Validierung und der GxP-Annex bleiben bei dir und deinem QA-Team — wir liefern die Bausteine, mit denen das schneller geht.
In der Praxis heißt das: Wir kommen mit einem Snow-Server oder einer Snow-Workstation in dein Labor, installieren on-site, schließen den ELN-/LIMS-Konnektor an und legen den Knowledge Space mit deinen ersten Studien an. Dein QA-Team bekommt das Annex-Paket digital vorab, damit ihr in der Validierungs-Session schon konkrete Fragen stellen könnt. Zwei Wochen vom Kick-off bis zum ersten produktiven Pilot-Workflow sind ein realistischer Zeitrahmen — abhängig davon, wie viele Use-Cases du gleichzeitig öffnen willst und wie tief der ELN-/LIMS-Konnektor in deine bestehende Infrastruktur greift.
Für Forschungsteams in der Universitätsmedizin Mainz, an der JGU oder in den Spin-offs aus dem BioMindz-Umfeld bringen wir zusätzliche Erfahrung mit: schlanke Lizenzmodelle für Forschungs-Setups, dokumentierte Datenflüsse für Ethikkommissionen und ein klar getrennter Knowledge Space pro Studie. Damit bleibt die Datenherrschaft beim Studienleiter, ohne dass Forschende mit IT-Tickets jonglieren müssen, sobald sie eine neue Probenkohorte hinzufügen wollen.