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Branchen-Lösung · Steuerberatung Berlin

KI für Steuerkanzleien in Berlin.

Mandantengeheimnis schlägt jede Cloud-KI. Snowbyte läuft on-prem in deiner Kanzlei — Mandanten-Mails, Belege, BWA bleiben im Haus. §203-konform, DATEV-vorbereitet, anschlussfähig an die Hinweise der BStBK, die selbst in Berlin sitzt. Deutschlandweite Installation, Remote-Onboarding, Vor-Ort-Termin nach Absprache.

§ 203 StGB · § 57 StBerG · § 30 AO · DATEV-bereit · DSGVO
Das §203-Problem

Cloud-KI klingt verlockend, bis die Kammer-Frage fällt.

§ 203 StGB stellt das Offenbaren von Privatgeheimnissen unter Strafe. Wenn du Mandantendaten an einen Cloud-KI-Anbieter schickst, gehst du in einen Graubereich rein, der dir bei der nächsten Kammerprüfung um die Ohren fliegen kann.

Die Bundessteuerberaterkammer — mit Sitz in Berlin, Behrenstraße — hat in ihren Hinweisen mehrfach klargestellt: KI-Einsatz ist erlaubt, aber die Verantwortung bleibt beim Berufsträger, das Mandantengeheimnis bleibt heilig. Praktisch heißt das: Du musst nachweisen können, dass Mandantendaten nicht an einen Dritten geflossen sind. Mit US-Cloud-KI ist das schwer bis unmöglich. Für eine Berliner Kanzlei mit anspruchsvoller Mandantschaft — vom Startup in Kreuzberg über die Arztpraxis in Charlottenburg bis zum Bauträger in Mitte — ist das kein theoretisches Risiko.

Konkrete Risiken bei Cloud-KI in der Kanzlei: Übermittlung von Mandantendaten an US-Anbieter (Drittland-Transfer), Training mit Mandantendaten (Modell-Lernen), Lock-in bei Anbieter-Wechsel, Audit-Lücken bei einer Prüfung durch die Steuerberaterkammer Berlin, persönliche Strafbarkeit nach § 203 StGB für den Berufsträger.

Was Snowbyte für Steuerberater anders macht

On-prem heißt: Mandantendaten verlassen die Kanzlei nicht.

Snowbyte läuft auf einem Snow-PC oder Snow-Server in deinem Büro in Berlin. Mandanten-Mails, Belege, Verträge werden lokal verarbeitet — kein Netzwerk-Traffic zu externen KI-Anbietern. Die KI ist da, die Daten bleiben.

Mandantendaten bleiben im Haus

Keine Cloud, keine Drittland-Übermittlung. Mandantenakten werden im Kanzlei-Netzwerk verarbeitet, das macht die §203-Argumentation strukturell einfach.

DATEV-anschlussfähig

Beleg-Vorerfassung läuft KI-gestützt, Ergebnisse landen in DATEV-vorbereiteten Strukturen (CSV/XML). Du behältst die Endkontrolle, Routine spart Zeit.

Kammer-anschlussfähig

Dokumentation, Modell-Karten und Audit-Logs für deine Compliance-Akte. Bei einer Prüfung durch die Steuerberaterkammer Berlin zeigst du nachvollziehbar, wo deine Mandantendaten verarbeitet wurden.

Reversibel

Snapshot-System hält die letzten Software-Stände vor. Falls ein Update etwas im KI-Verhalten verändert, rollst du in 30 Sekunden zurück.

Konkrete Use-Cases im Kanzleialltag

Was Snowbyte in der Kanzlei wirklich tut.

Das sind die drei Workflows, die wir bei Berliner Kanzleien am häufigsten ausrollen — von der kleinen Kanzlei in Prenzlauer Berg bis zur Mehrpartner-Kanzlei am Kurfürstendamm. Nichts davon ist Hype, alles produktiv im Einsatz.

Mandanten-Mails

Korrespondenz vorentwerfen

Mandant fragt nach BWA-Verschlechterung. Du wählst die Anfrage aus, KI zieht den Mandanten-Stamm und die letzten BWAs, schreibt eine Antwort mit konkreten Zahlen. Du prüfst, korrigierst, sendest.

  • Antwort-Entwurf in ~10 Sekunden
  • Mandanten-Stammdaten lokal
  • Tonalität nach Kanzlei-Stil
Schriftsatz-Entwurf

Einsprüche & Stellungnahmen

Einspruch gegen einen Bescheid des zuständigen Berliner Finanzamts, USt-Voranmeldungs-Erläuterung, Stellungnahme ans Finanzamt. KI baut die Erstversion auf Basis deiner Vorlagen und der Sachverhalts-Notizen. Du bringst die juristische Würdigung ein.

  • Eigene Vorlagen als Referenz
  • Quellenangaben automatisch
  • Sachverhalt strukturiert
Belege & Buchhaltung

Beleg-Vorerfassung

Eingangsrechnungen landen im Scan-Eingang, KI liest sie, extrahiert Rechnungsnummer, Datum, Beträge, USt-Sätze, Kontierungs-Vorschläge. Output: DATEV-vorbereitete Daten zur Endkontrolle.

  • PDF + Bild + Foto
  • USt-Sätze automatisch
  • Spart ~40% Vorerfassungs-Zeit
Kammer-Compliance auf einen Blick

Was du für die Akte bekommst.

Wir liefern die Dokumentation, die du brauchst, um KI-Einsatz gegenüber Steuerberaterkammer, Datenschutzbeauftragtem und ggf. Innenrevision sauber zu erklären. Damit hast du die Argumentationskette parat, bevor jemand fragt.

§ 203 StGB
On-prem-Architektur: kein Offenbaren gegenüber Dritten, weil Verarbeitung im Kanzlei-Netzwerk bleibt. Technische Dokumentation und Netzwerk-Mitschnitt auf Anfrage.
§ 57 StBerG
Berufspflichten gewahrt: Verantwortung beim Berufsträger, KI als Werkzeug, finale Prüfung jeder Ausgabe durch Steuerberater.
§ 30 AO
Steuergeheimnis bleibt geschützt: keine Mandantendaten an externe KI-Provider. Audit-Logs in dein bestehendes SIEM einspeisbar.
DSGVO Art. 5 & 32
Datenminimierung und Schutzmaßnahmen: nur intern verarbeitete Daten, kein Drittland-Transfer, kein TIA notwendig.
EU AI Act
Modell-Karten und Risiko-Einstufung der eingesetzten KI-Komponenten, Schulungs-Material für Mitarbeiter (Snowbyte Academy).
BStBK-Hinweise
Argumentationsleitfaden und Standard-Memo für den Compliance-Ordner, abgestimmt auf die Hinweise der Bundessteuerberaterkammer und die Anforderungen der Steuerberaterkammer Berlin.
Standorte, Branchen & Produkte

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Häufige Fragen von Berliner Steuerkanzleien

Was du wissen willst, bevor du den Datenschutzbeauftragten fragst.

Verletzt KI-Nutzung in einer Berliner Steuerkanzlei § 203 StGB?
Nicht automatisch — aber Cloud-KI mit US-Anbieter ist hier hochgradig riskant. § 203 StGB stellt das Offenbaren von Privatgeheimnissen unter Strafe; das Weitergeben von Mandantendaten an einen externen Dienstleister kann tatbestandsmäßig sein. Snowbyte umgeht das Risiko, weil die KI on-prem im Kanzlei-Netzwerk läuft: Mandantendaten werden nicht an einen Dritten übermittelt, sondern bleiben durchgehend im Verarbeitungs-Korridor der Kanzlei. Damit liegt kein Offenbaren im Sinne von § 203 vor. Interessant für Berliner Kanzleien: Die Bundessteuerberaterkammer sitzt selbst in Berlin — ihre Hinweise zum KI-Einsatz gelten für dich also besonders greifbar. Die finale Bewertung jedes konkreten Workflows klärst du mit deinem Datenschutzbeauftragten — wir liefern die technische Dokumentation und ein typisches Compliance-Memo dazu.
Kann Snowbyte DATEV-Belege in der Kanzlei auslesen?
Ja. Snow-Produkte können Belege im PDF- und Bildformat lesen, die wichtigsten Felder extrahieren (Rechnungsnummer, Datum, Beträge, USt-Sätze, Kreditor/Debitor) und in eine DATEV-vorbereitete Struktur bringen — typischerweise als CSV nach dem Unternehmen-online-Schema oder als XML-Vorlage. Du behältst die manuelle Endkontrolle, die Vorerfassung läuft KI-gestützt. Snowbyte ist kein Ersatz für DATEV, sondern arbeitet sauber zu. Die genaue Belegfluss-Integration zeigen wir dir remote oder vor Ort in Berlin, weil sie von deinem konkreten DATEV-Setup abhängt.
Was sagt die Steuerberaterkammer Berlin bzw. die BStBK zu KI in der Steuerberatung?
Die Bundessteuerberaterkammer — mit Sitz in Berlin — hat in ihren Hinweisen zur Digitalisierung mehrfach klargestellt, dass KI-Einsatz grundsätzlich zulässig ist, sofern Berufsgeheimnis (§ 57 StBerG, § 203 StGB), Steuergeheimnis (§ 30 AO), DSGVO und Sorgfaltspflichten gewahrt bleiben. Verantwortung bleibt beim Berufsträger. Praktisch heißt das: Die Mandantendaten müssen unter deiner Kontrolle bleiben, die KI darf nicht zur Black-Box werden, und du musst Ergebnisse vor Verwendung prüfen. On-prem-KI erfüllt die strukturellen Anforderungen sauber. Wir liefern die Dokumentation für deinen Compliance-Ordner mit.
Bleiben Mandantendaten wirklich in der Berliner Kanzlei?
Ja, das ist die Kern-Architektur. Snowbyte läuft auf einem Snow-PC oder Snow-Server bei dir vor Ort — egal ob deine Kanzlei in Mitte, Charlottenburg, Prenzlauer Berg oder Steglitz-Zehlendorf sitzt. Mandanten-Mails, Belege, Verträge werden lokal verarbeitet — kein Netzwerk-Traffic zu externen KI-Servern, keine Modell-Trainingsdaten gehen heraus, kein Anbieter sieht deine Akten. Du kannst optional Hybrid-Modi aktivieren (z.B. anonymisierte Webrecherche), aber der Normalbetrieb mit Mandantendaten ist 100% lokal. Auf Wunsch zeigen wir dir den Netzwerk-Mitschnitt während einer Demo, damit du es selbst siehst.
Gibt es ein Snowbyte-Büro in Berlin und wie läuft eine Demo?
Ehrliche Antwort: Unser Sitz ist in Rüsselsheim im Rhein-Main-Gebiet, ein eigenes Büro in Berlin haben wir nicht. Das ist für Snowbyte auch kein Nachteil, denn die Lösung wird deutschlandweit on-prem installiert und läuft danach in deiner eigenen Kanzlei-Infrastruktur. Das Onboarding machen wir remote — von der Ersteinrichtung bis zur Team-Schulung. Einen Vor-Ort-Termin in deiner Berliner Kanzlei richten wir nach Absprache ein, wenn es die Situation braucht. Zusätzlich kannst du Snowbyte auf unseren Eventtagen in ganz Deutschland live ausprobieren.
Wie lange dauert die Einführung in einer Berliner Steuerkanzlei mit 10 Mitarbeitern?
In der Regel 1 bis 2 Wochen vom Auftrag bis zum Produktivbetrieb — der Großteil läuft remote. Setup: Einrichtung in eurer Umgebung, Anbindung an euer bestehendes DATEV-Setup. Schulung: 2 Sessions à rund 2 Stunden für das Team, plus Klärung der ersten Workflows. Danach begleiteter Echtbetrieb, wir sind auf Abruf erreichbar. Für eine Kanzlei mit 10 Personen veranschlagen wir typischerweise zwei Schulungs-Halbtage und einen Follow-Up nach 4 Wochen. Einen Vor-Ort-Termin in Berlin gibt es nach Absprache.
Was kostet Snowbyte für eine Steuerkanzlei in Berlin?
Die Lizenz richtet sich nach Plan und Mitarbeiterzahl. Snow START für die kleinste Variante, Snow PRO für die Standard-Kanzlei, Snow MAX wenn Agenten-Teams parallel laufen sollen. Hardware kommt einmalig dazu oder wird gemietet. Aktuelle Plan-Stufen und Konditionen findest du auf der Pricing-Seite — für individuelle Kanzlei-Pakete (inkl. Schulung, Onboarding, Wartungsvertrag) machen wir dir ein passgenaues Angebot.

Demo vereinbaren — remote oder in deiner Berliner Kanzlei.

Wir richten Snowbyte remote in deiner Umgebung ein, zeigen die Mandanten-Workflows live und sprechen mit deinem Datenschutzbeauftragten, falls gewünscht. Einen Vor-Ort-Termin in Berlin gibt es nach Absprache — sag uns einfach kurz, was du vorhast.