Verletzt KI-Nutzung in einer Stuttgarter Kanzlei § 203 StGB?
Nicht automatisch — aber Cloud-KI mit US-Anbieter ist hier hochgradig riskant. § 203 StGB stellt das Offenbaren von Privatgeheimnissen unter Strafe; das Weitergeben von Mandantendaten an einen externen Dienstleister kann tatbestandsmäßig sein. Snowbyte umgeht das Risiko, weil die KI on-prem im Kanzlei-Netzwerk läuft — ob in Stuttgart-Mitte, Vaihingen oder Feuerbach: Mandantendaten werden nicht an einen Dritten übermittelt, sondern bleiben durchgehend im Verarbeitungs-Korridor der Kanzlei. Damit liegt kein Offenbaren im Sinne von § 203 vor. Die finale Bewertung jedes Workflows klärst du mit deinem Datenschutzbeauftragten — wir liefern die technische Dokumentation und ein typisches Compliance-Memo dazu.
Kann Snowbyte DATEV-Belege für die Kanzlei auslesen?
Ja. Snow-Produkte lesen Belege im PDF- und Bildformat, extrahieren die wichtigsten Felder (Rechnungsnummer, Datum, Beträge, USt-Sätze, Kreditor/Debitor) und bringen sie in eine DATEV-vorbereitete Struktur — typischerweise als CSV nach dem Unternehmen-online-Schema oder als XML-Vorlage. Du behältst die manuelle Endkontrolle, die Vorerfassung läuft KI-gestützt. Snowbyte ersetzt DATEV nicht, sondern arbeitet sauber zu. Die genaue Belegfluss-Integration zeigen wir dir in einer Demo, weil sie von deinem konkreten DATEV-Setup abhängt.
Sitzt Snowbyte in Stuttgart?
Nein — wir sind ehrlich: Snowbyte hat seinen Sitz in Rüsselsheim im Rhein-Main-Gebiet, nicht in Stuttgart. Für dich als Kanzlei macht das keinen Unterschied, denn wir installieren deutschlandweit. Das Onboarding läuft überwiegend remote, die Snow-Hardware liefern wir vorkonfiguriert in dein Büro. Einen Vor-Ort-Termin in Stuttgart, Esslingen oder Ludwigsburg vereinbaren wir nach Absprache. Du brauchst kein lokales Büro von uns — du brauchst eine KI, die auf deiner Hardware im Kanzlei-Netzwerk läuft.
Bleiben Mandantendaten wirklich in der Kanzlei?
Ja, das ist die Kern-Architektur. Snowbyte läuft auf einem Snow-PC oder Snow-Server bei dir vor Ort. Mandanten-Mails, Belege, Jahresabschlüsse und Verträge werden lokal verarbeitet — kein Netzwerk-Traffic zu externen KI-Servern, keine Modell-Trainingsdaten gehen heraus, kein Anbieter sieht deine Akten. Du kannst optional Hybrid-Modi aktivieren (z.B. anonymisierte Webrecherche), aber der Normalbetrieb mit Mandantendaten ist 100% lokal. Auf Wunsch zeigen wir dir den Netzwerk-Mitschnitt während einer Demo, damit du es selbst siehst.
Wie laufen Demo und Onboarding für eine Kanzlei in Stuttgart ab?
Zuerst klären wir remote deine Use-Cases (Beleg-Vorerfassung, Mandanten-Korrespondenz, Schriftsätze an das Finanzamt Stuttgart) und die Hardware. Dann liefern wir Snow-Hardware vorkonfiguriert in deine Kanzlei — als Workstation oder für den Server-Schrank. Die Ersteinrichtung machen wir per Remote-Session gemeinsam mit dir oder deiner IT, einen Vor-Ort-Termin in Stuttgart gibt es nach Absprache. Für eine Kanzlei mit rund 10 Personen rechnen wir mit ein bis zwei Wochen bis zum Produktivbetrieb und zwei Schulungs-Halbtagen. Snapshot- und Rollback-Mechanismen halten die letzten Software-Stände vor, damit Updates risikoarm bleiben.
Ist die on-prem-KI mit DSGVO und EU AI Act vereinbar?
Ja, und genau das ist der Punkt. Weil die Verarbeitung dein Kanzlei-Netzwerk nicht verlässt, entfällt der Drittland-Transfer und damit ein Transfer Impact Assessment (Art. 44 ff. DSGVO). Für den EU AI Act liefern wir Modell-Karten, Audit-Logs und Schulungsmaterial über die Snowbyte Academy mit — kein KI-Einsatz ohne Kompetenz. So dokumentierst du gegenüber Datenschutzbeauftragtem und Steuerberaterkammer Stuttgart, dass KI regelkonform eingesetzt wird. Details zu Umfang und Tarifen findest du auf unserer
Preis-Seite.